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Social-Media-Verbot

In zahlreichen EU-Ländern, darunter Frankreich, Dänemark, Spanien und Griechenland, wird ein Verbot diskutiert; auch die Europäische Kommission will bis zum Sommer entscheiden, ob sie ein Verbot auf den Weg bringt. Und richtig ist: Es besteht dringender Handlungsbedarf. Soziale Medien bieten derzeit regelmäßig kein sicheres Umfeld für Kinder und Jugendliche.

Zur Einschätzung der KJM
Junge tippt ein, dass er volljährig ist.
Tätigkeitsbericht der KJM

Deutlich gestiegene Prüf- und Beschwerdezahlen

Extremes Wachstum bei Beschwerden, rasant steigende Fallzahlen und neue Risiken für junge Nutzer*innen: Der aktuelle Tätigkeitsbericht der KJM zeigt, wie stark der Druck im Jugendmedienschutz steigt – und wie die Kommission in ihrem 20. Jahr entschlossen reagiert.

Zur Mitteilung

News

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) begrüßt die vorläufige Feststellung der Europäischen Kommission, die zu dem Ergebnis kommt, dass Meta mit Instagram und Facebook gegen das Digitale-Dienste-Gesetz verstößt. Grund dafür sind insbesondere Defizite bei der Altersverifikation, im Plattformdesign und in der Risikobeurteilung. Zugangsrisiken für unter 13-Jährige wurden nicht ausreichend ermittelt, bewertet und gemindert. Mehr Infos gibts hier

Unsere Aufgabe

Als zentrale Aufsicht für den Jugendschutz im Netz und privaten Rundfunk stehen wir auf der Seite der Kinder und Jugendlichen – und der Erziehungsberichtigten. Unsere Aufgabe ist, Kinder und Jugendliche zu schützen. Für sie gehen wir in den Dialog, für sie gehen wir in den Konflikt.

 

Aktuelle Meldungen

Hologramm mit verschiedenen Internetsymbolen.

Datenbank technischer Jugendmedienschutz

Die KJM spricht regelmäßig Positivbewertungen für Altersverfikationssystemen und andere technische Schutzkonzepte aus. Hier gehts zur Übersicht über positiv bewertete Altersverifikationssysteme, Jugendschutzprogramme und technische Mittel.

Zur Datenbank 

Aktuelle Veröffentlichungen