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Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ist die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten bundesweiten Fernsehen sowie im Internet. Ihre Aufgabe ist es, für die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen zu sorgen und im Rahmen der regulierten Selbstregulierung die Selbstverantwortung der Anbieter zu fördern.

KJM-Veranstaltung im Rahmen der Medientage München

Mama, das fühlt sich alles so echt an!
Virtual Reality im Kinderzimmer – ein Fall für den Jugendmedienschutz?

Eine Veranstaltung der Kommission für Jugendmedienschutz
25.10.2017, 11:15 Uhr
Medientage München

7. Tätigkeitsbericht 2015 - 2017

Die Arbeit der KJM stand in den Jahren 2015 bis 2017 ganz im Zeichen der Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV), der im Oktober 2016 in Kraft getreten ist. Welche Themen die KJM in den letzten beiden Jahren beschäftigt haben und wie ein besserer Jugendmedienschutz realisiert werden könnte, lesen Sie im siebten Tätigkeitsbericht der KJM.

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)KJM-Veranstaltung im Rahmen der Medientage München7. Tätigkeitsbericht 2015 - 2017

Aktuelle Meldungen

KJM | 18/2017 |

Klick es, like es, kauf es! KJM beauftragt Gutachten zu direkten Kaufappellen an Kinder

Soziale Netzwerke sind die Medien unserer Zeit– zumindest wenn man junge Menschen fragt. Die Stars der Szene präsentieren sich auf ihren...

KJM | 17/2017 |

„WebID DIMOCO MOBILE AVS“: KJM bewertet weiteres Konzept zur Altersverifikation positiv

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat das System „WebID DIMOCO MOBILE AVS“ der DIMOCO Europe GmbH als eine weitere Lösung zur...

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Stellenausschreibung

Bereichsleitung Jugendmedienschutz (w/m) in der Gemeinsamen Geschäftsstelle

Ausschreibungsunterlagen
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Positionen

JMStV-Novellierung

Stellungnahme der KJM zum JMStV-E der Länder vom 11.08.2015

JMStV-Novellierung

Stellungnahme der KJM zum dritten Eckpunktepapier der Länder vom 15.05.2015

JMStV-Novellierung

Stellungnahme der KJM zum zweiten Eckpunktepapier der Länder vom 10.10.2014