Schützen statt sperren

Mit vorinstallierten Jugendschutzprogrammen zu effektivem Jugendmedienschutz

KJM-Panel im Rahmen der Medientage München 2014

Kinder und Jugendliche sind im Internet verstärkt mit einer Flut an Inhalten konfrontiert - nicht alle davon sind unbedenklich. Angesichts der weltweiten Vernetzung und Globalisierung kommt dem technischen Jugendmedienschutz daher eine besondere Bedeutung zu. Gerade für ausländische Angebote, bei denen der deutsche Rechtsrahmen ins Leere läuft, sind technische Jugendschutzlösungen unabdingbar. Die von der KJM anerkannten Jugendschutzprogramme greifen auch bei ausländischen Angeboten und entfalten insbesondere für Kinder eine große Schutzwirkung. Damit Jugendschutzprogramme sinnvoll wirken, muss aber auch ihre Verbreitung bei den Eltern befördert sowie eine ausreichende Finanzierung sichergestellt werden. Im Rahmen des Panels wurden praktikable Lösungen diskutiert.

Keynote

  • Siegfried Schneider, Vorsitzender KJM, Präsident BLM 

Podiumsdiskussion

  • Prof. Dr. Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender, eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft

  • Friedemann Schindler, Leiter, jugendschutz.net

  • Tanja Schorer-Dremel, MdL, Vorsitzende der Kinderkommission des Bayerischen Landtags

  • Otto Vollmers, Geschäftsführer, Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)

Moderation

  • Klaudia Wick, Autorin, Fernsehkritikerin

Dokumentation

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