Generation Mobile - Außer Kontrolle?

Eine Fachtagung von bpb, EKD, Karl-Kübel-Stiftung und KJM

„Gewalt und Pornos auf dem Handy“, „Abzocken mit Klingeltönen“ – solche und ähnliche Schlagzeilen sind häufig in der Presse zu finden. Die Entwicklung des Handys zum multimedialen Alleskönner birgt Chancen, aber – gerade für Kinder und Jugendliche – auch Risiken. Fast alle Kinder und Jugendlichen verfügen heute über ein Handy, das den Alltag und das Lebensgefühl der „Generation Mobile“ verändert. Die Eltern können ihre Kinder zwar leichter erreichen, wissen aber gar nicht mehr, was die Kinder damit genau machen, denn das Telefonieren ist nur eine von vielen Funktionen der heutigen Mobiltelefone.

Ist die Generation Mobile außer Kontrolle geraten? Bei der Handynutzung, die mittlerweile fest zum Medienalltag von Kindern und Jugendlichen gehört, werden vor allem drei Aspekte kritisch gesehen: das Gesundheitsrisiko durch die Strahlenbelastung, das Handy als Kostenfalle für Kinder und Jugendliche und die Verbreitung problematischer und jugendgefährdender Inhalte. Diese Entwicklungen werden in der Kooperationsveranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Karl-Kübel-Stiftung und der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) analysiert. Außerdem geht es auch um präventive Maßnahmen. Experten aus der Medienpädagogik und Medienethik, aber auch Jugendliche selbst zeigen, welche Angebote genutzt werden und diskutieren, wo Handlungsbedarf besteht.

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