KJM | 16/2020 |

Schutzniveau trotz internationaler und dynamischer Medienmärkte halten

Zweites Werkstattgespräch zum technischen Kinder- und Jugendmedienschutz

Verbände, Selbstkontrolleinrichtungen, Politik und Medienaufsicht haben sich am 07.10.2020 in einem zweiten Werkstattgespräch zum technischen Kinder- und Jugendmedienschutz ausgetauscht. Im Fokus stand dabei die Frage, wie das hohe Schutzniveau in Deutschland auch im Kontext internationaler und hochdynamischer Medienmärkte gehalten werden kann. Die Videokonferenz fand als Fortsetzung des ersten Werkstattgesprächs vom März 2020 auf Einladung der KJM statt.

Dr. Marc Jan Eumann, Vorsitzender der KJM, zieht eine positive Bilanz aus den beiden Gesprächen: „Die relevantesten Akteure im Feld schließen sich mit der KJM zusammen, um gemeinsam Lösungsstrategien für den technischen Kinder- und Jugendmedienschutz zu entwickeln. Dieser erste Austausch hat bereits gezeigt, dass wir dank der vereinten Expertise effektive und zielführende Handlungsansätze von den nun folgenden, konkreten Arbeitstreffen erwarten dürfen.“

Das zweiteilige Werkstattgespräch war der Auftakt für regelmäßige Workshops und Veranstaltungen zum Thema technischer Kinder- und Jugendmedienschutz. Teilgenommen haben Vertreterinnen und Vertreter der Staatskanzleien Rheinland-Pfalz und Sachsen, der Verbände bitkom, eco, und game sowie drei der vier anerkannten Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle FSF, FSM und USK.

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