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Fragen am Freitag: Zugangssysteme/Jugendschutzprogramme

kjm transparent

  • Datum: 28.01.2011, 11:00-13:00 Uhr
  • Ort: KJM-Stabsstelle c/o BLM, großer Sitzungssaal, München

Einführung

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, KJM-Vorsitzender

Impulsreferat

Friedemann Schindler, Leiter jugendschutz.net

Fachgespräch

Florian Born, Regierungsrat im Staatsministerium Baden-Württemberg
Alvar Freude, AK Zensur, Netzaktivist
Hans Ernst Hanten, Leiter der Gruppe Medien beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Gabriele Schmeichel, Vorstandsvorsitzende der FSM und Jugendschutzbeauftragte der Deutschen Telekom
Friedemann Schindler, Leiter jugendschutz.net

Moderation
Verena Weigand, Stabsstellenleiterin der KJM

2011 sollte der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) in Kraft treten. Er hatte zum Ziel, das System der regulierten Selbstregulierung zu stärken und die zunehmende Konvergenz der Medien zu berücksichtigen. Nach dem Scheitern der Novellierung gilt der JMStV uneingeschränkt weiter. Die KJM setzt sich für Verbesserungen ein, um einen zeitgemäßen und effektiven Jugendmedienschutz zu erreichen. Das gilt insbesondere für  Jugendschutzprogramme, die es Eltern ermöglichen sollen, für ihre Kinder ungeeignete Internetinhalte herauszufiltern. Wie die Regelungen in die Praxis umgesetzt und wie damit der Jugendmedienschutz in Deutschland weiterentwickelt werden kann, versucht die KJM im dritten Teil der Veranstaltungsreihe zu klären und transparent zu machen.

Programm

Aufzeichnung

Stream vom 28.01.2011

Kontakt

Ist Ihnen bei privaten Rundfunksendern oder im Internet ein für Kinder und Jugendliche problematisches Angebot aufgefallen?

Haben Sie Fragen zum Jugendmedienschutz?

Hier können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

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Informationen zu Jugendschutzprogrammen und die KJM-Kriterien für deren Anerkennung finden Sie hier.